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theater - JA.KOMM  

        

Hinter diesem lustvollen Namen verbirgt sich ein Wiener Theaterverein, der 2002 von Eva Jankovsky gegründet wurde. Seither produzieren wir anspruchsvollen und unterhaltsamen Kulturgenuss für Erwachsene und Kinder mit wechselndem Ensemble. Der Name ist Programm. Wir stehen für Spass am spielerischen Umgang mit schwierigen oder von der Kulturbranche noch vernachlässigten Themen. Sozialkritik und das Erforschen neuer Theaterwelten ist uns in allen Inszenierungen ein Anliegen. Unsere Produktionen sind niemals „fertig“ sondern in einem ständigen Wandel begriffen - wie das Leben und die Zeit. Das Theater kann dies nur spiegeln oder konterkarieren, Fragen stellen; die Antworten entstehen beim Publikum.  

 

theater-JA.KOMM besteht aus jungen KünstlerInnen unterschiedlicher Nationalitäten, deren Ziel es ist ein Theater zu machen, das berührt und  das echte Emotionen nicht nur hervorrufen kann, sondern auch den Umgang mit unserer (sozialen) Umwelt thematisiert. Daher kreisen unsere Projekte oft um Themen mit sozialkritischem Hintergrund, wie zum Beispiel die Produktion „Theater für Blinde und andere Menschen“ 2005, das Stück „mozartin – oder die drei Tragödien einer Schwester“ 2006 zum Thema Umgang mit weiblicher Kreativität im 18. Jahrhundert am Beispiel von Mozarts Schwester oder „wenn alltag kunst braucht“ 2008, ein Projekt über die mediale Rezeption von Suchtkrankheiten. Die Verwendung zeitgenössischer Dramatik und eigene Stückentwicklungen prägten unsere letzten Arbeiten: "Nijinskij" 2007, "Die Kinski Akte-FIEBERFANTASIEN" 2010, "Kleist in meiner Küche" 2011. Die Auseinandersetzung mit der menschlichen Stimme, im Zusammenhang mit dem Körper im Raum, bildet den Schwerpunkt unserer künstlerischen Arbeit. Wir arbeiten körperbetont, experimentell und transdisziplinär. Aufgrund gestalterischer Freiräume bleiben unsere Projekte authentisch und lebendig. Jede Probe, jeder Abend ist der Konstruktion von „neuen“ Theaterwelten gewidmet. Improvisation und Elemente aus dem Performancebereich kennzeichnen unseren Theaterstil. Unsere Produktionen sind niemals fertig sondern in ständigem Wandel begriffen, wie das Leben und die Zeit. theater-JA.KOMM öffnet die Grenzen zwischen SchauspielerInnen und ZuschauerInnen. Wir machen Theater zum Angreifen und stehen jederzeit gerne für Publikumsgespräche und Workshops zu Verfügung. Sofern nicht anders angegeben schreibt die Regisseurin Eva Jankovsky die Texte selbst bzw. werden unsere Szenen während der Arbeit mit dem Ensemble in Improvisationen überprüft und zusammengeführt. Transdisziplinäres Arbeiten führt konsequent zur Erschließung neuer Spiel-Sprech-Denk-also-Kommunikations-Räume. Als Spielorte fungierten: 3raum-anatomietheater, Palais Kabelwerk, Kosmos Theater, Galerien und theaterferne Räumlichkeiten. Koproduktionen mit anderen Vereinen oder NGOs erfolgten themenspezifisch. Gastspiele erfolgten in Finnland, Russland, Deutschland, Schweiz und Österreich. 

 

 

Produktionen: "Undine geht " (Ingeborg Bachmann) 2003 // "Libellenfeuer" (Nikolaj Koljada) 2004 // Theater für Blinde und andere Menschen“ 2005 // „mozartin – oder die drei Tragödien einer Schwester“ 2006 // „wenn alltag kunst braucht“ 2008 // "Nijinskij" 2007 //

"Eros, Amor, Cupido" 2009 // "Die Kinski Akte-FIEBERFANTASIEN" 2010 //"Leben im Grenzbereich" 2011 // "Kleist in meiner Küche" (Miriam Sachs) 2011 // "sorry, we're fucked oder DU bist die Klimakatastrophe" 2013 // "Felice B. auf die Couch gelegt - oder Kafka privat" (Miriam Sachs) 2014" // "Aschenputtel - ein Lebensentwurf" 2016 //

 

 



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